Gedanke
Der Wunsch nach Partizipation eines einzelnen Menschen sollte zu denken geben. Partizipation fordert von allen Menschen das Gleiche. Es geht dabei um die Gleichwertigkeit.
Es ist eine gewisse Bereitschaft für den Menschen förderlich. Es besteht keine Gelegenheit zur Partizipation, wenn man sich zuvor erst einmal an äußere Gegebenheiten anpassen muss. Dann muss man von Assimilation sprechen. Mit Partizipation würde sie nichts zu tun haben.
Da habe ich an meinen Dingen festgehalten. Sie machen mich aus.
Das Spektrum meines Wirkens sollte beständig sein.
Ich bin von mir aus schon ein Mensch. Das bin ich selbst. Auch die Gegebenheiten in der Welt sind von sich aus so, wie sie sind. Da sollte es gut sein, sich an den eigenen Blickwinkel zu halten und die eigene Perspektive zu bewahren. So führe ich mein Leben in Einklang damit, was mir zu eigen ist.
Alles sollte für etwas Gutes geeignet sein.
Da leite ich von meiner Vision ab, was ich brauche und wie ich es erreichen möchte. Das kann ich erkennen.
Ich habe alle Dinge auf gleiche Weise gewichtet. Aus diesem Grund glaube ich, dass ich sie richtig auffasse.
Näher stehende Dinge bedeuten mir mehr. Entfernt stehende Dinge bedeuten mir weniger. Ich würde gerade nicht alles als linear annehmen wollen. Es wird falsch sein, von einer Linearität auszugehen, die generell allen Dingen eingeschrieben wäre.
Es kommen alle Dinge in einer eigenen Weise vor. Ihre Größenordnungen sind untereinander über Potenzen verbunden. Das sollen mathematische Darstellungen der Verhältnisse sein, die der Natur eingeschrieben sind.
Etwas kann also einfach oder mehrfach in eine Betrachtung eingehen.
Gedanke
Ich bin zu jeder Zeit bereit dazu, wieder von vorne anzufangen. Aber ich verteidige auch mein Recht. Was gut gelungen ist, das sollte man beibehalten.
Dokumentation
Eine Ordnung hat Bestand oder es ist keine gewesen. Alles bildet seine Einheiten. Da erkenne ich an, was mir zu eigen ist.
Das Bedenken habe ich gerne. Ich bin gerne in Gedanken. Dabei verschaffe ich mir Klarheit. Ich spiele Tetris. Beim Umgang mit meinen Erfahrungen erkenne ich meine Ideenwelt so an, wie sie ist. Am Ende ist alles schlüssig und geklärt. Jetzt setzt der Effekt aus dem Spiel Tetris ein und die abgeschlossenen Gedanken werden wieder unbewusst. Sie wandeln sich nicht, aber sie entschwinden aus meinem inneren Sichtfeld, dem Arbeitsbereich der bewussten Überlegungen.
Impuls
Wahres ergänzt sich zur Wahrheit, weil sie stets danach strebt, sich zu behaupten. Sie hat sich nicht gewandelt, sondern sie konzentriert sich. Man kann sie erschauen und von ihr etwas ableiten. Sie ist eine Größe ohne Ordnung, weil sie die Ursache der Ordnung sein wird. Das Gefüge ist ihr Wesen.
Alles fügt sich bei mir zu einem Ganzen. Das wird bestenfalls so sein.
Da kann ich seine Sphäre ausmachen.
Ich kann etwas in Händen halten oder an mir tragen. Auch kann ich eine der inneren Sphären damit vereinigen, was ich von dieser Sache wahrgenommen habe.
So konzentriere ich mich und entwickle die Eigenschaften der externen Sphäre auch in meinem inneren Bereich. Ein Übertrag findet statt. Es ist ein Übertrag reinster Information.
Man kann informatisch sagen, dass ich die Eigenschaften der betreffenden Sache auf mich übertrage. Genau genommen übertrage ich die Eigenschaften der äußeren Sphäre, die ich in Händen halte, auf die innere Sphäre, die ich an mir trage.
Dann spreche ich die Wahrheit aus, wie man sie kennt.
actio equals reactio
Gedanke
Das Anerkennen der tatsächlichen Gegebenheiten zeugt von einem guten Verstand des Menschen.
Dokumentation
Noch der schönste Tempel bleibt eine schnöde Vision, da man in Tempeln nur etwas verehrt, was eines Tempels bedarf.
Impuls
Das Gedächtnis ist der Nachdruck der Gedanken.
Impuls
Kein Mensch sucht sich aus, an was er denkt.