Dokumentation
Eine Herangehensweise ans Dasein als Mensch gelte es zu finden, die einem die Auffassung von Raum, Material und innerer Stabilität möglich macht, beziehungsweise die eine solche erhält. Manche sprechen da von der Struktur und meinen, dass allein nur sie das Maß für solche elementaren Gegebenheiten sein wird. Das halte ich aber für falsch. Ich denke, dass eine solche Beschränkung des Gegebenen auf das Muster davon nicht zulässig sein würde. Ein solches wird von den Strukturen dargestellt. Aber wie soll es sich da bilden können, wenn alles Weitere nicht vorgekommen ist? - Die Natur der Dinge spricht eine andere Sprache.
Ich finde, dass es verkehrt gewesen ist, eine Ordnung der Dinge ohne die gleichwertige Berücksichtigung anderer Begebenheiten durch die Einhaltung einer Struktur zu verwirklichen. Unter solchen Umständen hätte sie gar nicht erst erscheinen können. Das Vorkommen von ihr trotzdem zu forcieren, muss darum blöde sein. Der Versuch, das so zu tun, wird notgedrungen immer stärker zu einem Scheitern des Menschen führen, je weiter er dabei vorangeschritten ist. Davon gehe ich aus eigener Erfahrung aus. Ein solcher Wahnsinn hat auch seine Methode zu eigen. Mehr als anerkennen und zulassen sollte man eine Struktur keinesfalls.
Ich gebe es Ihnen hiermit nun zur Kenntnis, dass ich mich mit mancher Literatur zu Vorzeiten befasst habe. Ich habe das Gelesene zu interpretieren versucht und dabei die Unterschiede bei der Betrachtung der elementaren Dinge erforscht, wie sie von den Autoren besprochen worden sind. Sie sind nicht immer augenfällig gewesen. Aber ein eingehendes Durchdenken solcher Literatur hat manches bei mir zutage gefördert, was ich bis heute bei einer inneren Schau den Alltagserfahrungen zuordne.
Manchem wird es unnötig erscheinen, dass ich so etwas tue. Aber ich kann mein Leben allein nur so führen, wie ich es wahrgenommen und eingeteilt habe. Jene mit diesem Dasein verbundenen Dinge sind für mich weder einzigartig noch allein auf eine individuelle Weise zu verstehen gewesen. Auch heutzutage suche ich noch immer nach der Gemeinsamkeit daran, die wahrscheinlich jedermann etwas gegolten hat.
Da bin ich auf der Suche nach dem Sinn der Dinge regelrecht über den Begriff der Struktur gestolpert und habe ihn nicht separat zu meiner Erfahrung aufgefasst. Berge, Seen und Täler, das sind für einen Schwarzwälder wie mich Strukturen, wie ich sie aus meinem Leben kenne. Da gäbe es auch Ebenen und Plateaus zu nennen. Sogar eine Wiese oder ein Baum entspricht meinem innerlich verankerten Begriff einer Struktur gut.
Es ist so wahr, dass ich in meinem Dasein bald schon mit einem andersartigen Begriff für die Struktur konfrontiert worden bin. Dieser ist rein zeitlich zu erkennen gewesen.
Es ist nicht allein so, dass man dem Verständnis für eine solche Struktur meine Existenz als Mensch bald nachgeordnet hat, man hat mich auch dazu aufgefordert, mich diesem Prinzip zu unterwerfen. Das sei das einzig Richtige und führe erst zu einer Besserung meiner Dinge, wie sie für mich vonnöten wäre. Da hat man es mir aufgetragen, mich mit ihr auseinanderzusetzen. Das ist jedoch weder durchführbar noch zu erfüllen gewesen.
Hilflosigkeit einerseits habe ich da bei mir verspürt, weil ich nicht richtig verstanden habe, was das denn soll, dass man so etwas als Struktur bezeichnet hat. Andererseits bin ich meinen Lehrern stets gefolgt und habe mich auf ihre Modelle der Wirklichkeit sehr stark eingelassen. Andere Lehrer als die vorhandenen haben mich schließlich nicht geschult. Was soll man da auch anderes tun, wenn man sich in eine Gesellschaft integrieren möchte, als den Lehrern, welche dazu bereit gewesen sind, sich einem ihrer Mitmenschen zuzuwenden, zu folgen? - Da hat es bei mir noch lange gedauert, dass ich unter dieser Konstellation gelitten habe.
Dokumentation
Wir leben in einer Zeit, die viel Spektakuläres zu bieten hat. Das habe ich nicht alles für mich gebraucht und darum habe ich auch nicht alles mitgemacht.
Es ist mir manches nicht relevant für ein gutes Leben erschienen. Dann habe ich darauf verzichtet, solche Dinge zu erfahren.
Was ich für ein Kunstschaffen leisten möchte, habe ich mir überlegt. Mein Handwerkszeug sollte vornehmlich der Aufrechterhaltung meiner Lebensqualität dienen. Das habe ich so gewollt.
Analog dazu baue ich mein Werk auf.
In den vergangenen Jahren bin ich mehr und mehr zu einem Menschen geworden, der von den speziellen Gütern dieser Zeit nur wenig oder gar nichts brauchen würde. Das stimmt mich zufrieden. Meine Bedürfnisse habe ich so kanalisiert.
Was ich gebraucht habe, habe ich mit eigenen Mitteln abgedeckt. Ich habe eine Basis für mein Leben aufgebaut, wie ich sie benötige.
Gedanke
Die Frage, was ich tun möchte, stelle ich mir nicht oft. Meist weiß ich schon, was ich vorhabe.
Gedankenlos bin ich selten, auch wenn ich nicht übertrieben viel nachdenken würde.
Meine Hoffnungen lasse ich, wie sie sind. Das ist der Garten meiner Seele, in dem sie gedeihen.
Dokumentation
Was ich für gültig erachtet habe, das sollte von sich aus bestehen.
Dokumentation
Mein Leben hat vieles mit sich gebracht, was zuvor nicht abzusehen gewesen ist. Das hat sich alles ausgewirkt.
In regulärer Weise ist da vieles verwirkt worden.
Heute achte ich auf mich selbst, damit ich keine unnötigen Schicksalsschläge erleide.
Für mich wirke ich normal. Was nicht normal gewesen ist, ist die Heftigkeit, mit der das eigene Umfeld mit mir umgegangen ist. Es ist bitter.
Ich glaube, dass ich zurecht von diesen Dingen spreche. Ich habe sie schließlich erfahren. Ein Fehler ist es keineswegs, das Dasein eines Menschen zu thematisieren. Das würde es auch dann nicht sein, wenn es das eigene ist, über das man spricht.
In meinem Fall sind die Geschehnisse meiner Jugendzeit durchweg schlimm gewesen. Manchmal ist man regelrecht gegen mich vorgegangen. Natürlich wirkt sich so etwas aus.
Eine der schwierigeren Erfahrungen von mir ist die Getrenntheit von mir lieben und wichtigen Menschen gewesen. Sie hat mich beeinträchtigt.
Vieles habe ich nicht mehr anbringen können, was an Gutem von mir sonst ausgegangen ist. Das hat mich fertig gemacht. Es hat auch meine Lust am Leben dezimiert.
Gegenkräfte dazu hat es ebenfalls gegeben.
Irgendwann habe ich erkannt, dass es auch Menschen gibt, die mich kennen. Nicht jeder ist achtlos an mir vorbeigegangen, wenn er mir begegnet ist.
Die Leute, die mich über lange Zeit in unterschiedlichen Situationen erlebt haben, sind der eigentliche Schutz meiner Gesundheit. Ich erkenne ihre Freundschaft an.
Dokumentation
Der Natur sollte ich mit Vernunft begegnen. Was ich von ihr verstanden habe, sollte ich berücksichtigen.
Idee
Eine Vorgabe dieses Lebens ist die Sprache, die ich in meinem Elternhaus spreche.
Was ich vom Leben verstanden habe, das habe ich dort gelernt.
Impuls
Mensch, führe ein aufrechtes Leben. Entsage aller Blödheit. Erkenne Deine Existenz an. Bestimme Deinen Weg.
Suche in deiner Umgebung nach der jetzt gültigen Idee für ein besseres Leben.
Mache etwas für Dich. Komme an und sei da.
Gedanke
Das Leben gipfelt in einer Ästhetik des Erfahrenen. Sie hat eine Ordentlichkeit des Menschen vorausgesetzt.
Gedanke
Jede Quelle braucht ihre Pflege.
Impuls
Nichts vom Menschen Gemachtes wird so bedeutsam sein, dass es nicht doch irgendwann vergehen wird.
Aus der Ordnung beziehe ich meine Kraft und aus der Sorgfalt meine Motivation. So arbeite ich gerne. Minutiös vollbringe ich mein Werkschaffen.
Das Leben steht für sich und stellt eine Wahrheit dar. Etwas davon habe ich geteilt.
Dokumentation
Alles, was mir bekannt ist, hat das Potential, irgendwann auch in mein Werk einfließen zu können.
Idee
Erinnere ich mich erst einmal an frühere Zeiten, gerate ich auch in einen dazu analogen Zustand.
Dokumentation
Der Grundsatz der Bewahrung führt mich zu einer Form der beständigen Vernunft.
Die naheliegenden Dinge beachte ich.
Ich habe mein Verhalten beobachtet und festgestellt, dass ich schlecht von mir denke. Mitunter bin ich besser, als ich es selbst glauben kann.
Ich sehe tatsächlich keinen Wert in mir. Da tut es gut, wenn andere Leute mich akzeptieren.
Dokumentation
Je heller das Licht geschienen hat, desto heftiger fällt eine Blendung aus.
Dieses Dasein nutze ich für die Menschwerdung. Was ich schon bin, das möchte ich auch sein.
In dieser Form der Bestätigung sehe ich Sinn. Ich sage Nachdruck dazu.
Dokumentation
Das Material, aus dem man als Mensch gebaut ist, hat einen Schlicker zu eigen, der alles Lebendige an einem vereint.
Dokumentation
Die Anwesenheit eines Menschen sowie dessen Vorbild für andere sollten ausreichen, um dem Menschen einen Platz zuzuweisen.
Manches kann niemand von sich aus belegen. Es muss erst einmal dazu kommen, dass ein eigener Einsatz gezeigt wird.
Impuls
Ein Sprechen und Schweigen zählen gleichermaßen zur Erscheinungsweise eines Menschen. Wer es möchte, kann dabei auch spirituelle Erfahrungen machen.
Die Inspiration, die ich mir zugestehe und die ich einhalte, haben mich in meinem Dasein auf einen eigenen Weg gebracht.
Es hat keinesfalls an mir selbst gelegen, was meine Dinge bedeuten. Ich habe ihre Natur aufzufassen und zu verstehen. Was ich wahr machen möchte, muss ihr gerecht sein.
Gedanke
Einer Intuition zu folgen ist das pure Kalkül. Auf Dauer hat sie uns nichts anderes eingebracht als das Gefühl, sich selbst zu entsprechen.
Alles daran ist zufällig erschienen. Nichts davon hat einen besonderen Wert zu eigen.
Dokumentation
Das Geheimnis meiner Kraft liegt in meiner Hingabe an die Wesenheiten dieses Kosmos. Da ordne ich jedem von ihnen einen Platz, aber auch eine Bedeutung zu.
Analytisch gesehen sollten es Größenordnungen wie Raum, Zeit, Stoff und Geist sein, die ich da verorten möchte.
Ihr Erscheinen und dessen Auswirkung ergibt sich jeden Moment erneut. Das macht den Puls der Welt aus.
Ich nehme diese Vier als gestaltende Größenordnungen wahr. Als technische Größen habe ich sie jedoch keineswegs gesehen.
Es sind ursprüngliche Entitäten eines Pantheons, das von Zeit zu Zeit unter den Menschen vollkommen zu Recht anerkannt worden ist.
Dokumentation
Vier Blätter hat manch ein Kleeblatt. Die Zahl vier steht für das Glück bei uns Menschen.
Mit einiger guter Überzeugung möchte ich nun aufzeigen, dass ich damit begonnen habe, meine Dinge einzumessen. Jedoch möchte ich ihnen davon nicht mehr kundtun als das Maß dafür, was ihre Einheit ermöglicht hat. Sie soll einen Rahmen für meine Werke und mich ergeben.
Alles, was mir zu eigen ist, habe ich nach einem solchen Maß dafür auszurichten, damit wahr wird, was gegeben ist. Daraus soll jemand folgern können, wer ich bin und welchen Wert meine Sachen zu eigen haben. Dabei bin ich der Ordnungskraft gefolgt und habe sie auch bei mir verwirklicht. Manches habe ich dazu in mich eindringen lassen, anderes habe ich abgewehrt. So haben sich die Dinge von mir auffinden lassen.
Impuls
Mittels einer tangentialen Annäherung habe ich die Dinge angenommen und somit etwas für mich gewonnen.
Etwas, was ist, soll auch so erscheinen, wie es ist. Dafür ist diese Welt das Bezugssystem, weil alles in ihr vorkommt, lebendig ist und wahr wird. Es pulsiert sogar das Licht.
Alles basiert auf etwas Existenten. Das Material hat dafür eine essentielle Bedeutung. Seine Struktur bildet die Formen.
Dokumentation
Von den Bildern geht eine Kraft aus. Schließe die Augen, um deine eigene Vision zu verspüren.
Idee
Ein Balancieren wird zuweilen erforderlich sein.
Zuweilen habe ich mit meinen Freunden und Bekannten über das Wesen meiner Malerei gesprochen. Das muss ich von der Pike auf vermitteln können.
Dokumentation
Dank meiner Ordentlichkeit verspüre ich die Leichtigkeit als angenehm.
Impuls
[Das Ganze/ 1] = [Die Wahrheit des Gegebenen]
Dokumentation
Die Erfahrungen eines Menschen statten ihn aus. Es steht ihm zu, von diesen Dingen etwas zu sagen.
Idee
Das Leben hat sich niemand selbst verliehen.
Reflexion
Nach der Verrichtung einer Arbeit leistet man sich vollkommen zurecht einen Moment des Nicht-Tuns, also eine Pause. Das schafft Raum für Ruhe und führt zu Erholung, Stille und Ausrichtung.
Es sollte uns gut tun, das zu erfahren.
Dokumentation
Der Sachverhalt, dass der Autor Schneider mit der Erstellung seiner Schriften bei sich im Leben Ordnung gestiftet hat, ist bekannt.
Seine Sprachgestaltung hat er wie ein Maschinist betrieben.
Worte sind Zugänge zur menschlichen Natur. So sollte man sie sehen und gebrauchen.
Affirmation
Das Gute und das Schlechte sind von der gleichen Einheit.
Idee
Möglicherweise gibt es unterschiedliche Arten, seinen Lebensweg zu begehen. Ich kenne vor allem eine, die ich gerne beibehalten möchte.
Ich greife mein eigenes Wort auf und verschaffe mir Klarheit über seine Wertigkeit.
Impuls
Dankbar bin ich vor allen Dingen jenen Menschen, die mir gegenüber mit Umsicht und Güte auftreten.
Reflexion
Sich zu eilen, sich aber nicht dabei zu hetzen; sich zu mäßigen, aber nicht faul dabei zu sein; etwas auszuführen, ohne anderes anzuprangern; etwas anzubringen, ohne dabei das eine festzunageln; nichts zu tun, ohne etwas ungeschehen dabei sein zu lassen, das wären schon einmal einige erste Ansätze für einen guten Weg.
Solche Wege durch Beispiele zu belegen - das hat Mathias Schneider in seiner Kartei 'Baukasten' getan. Das hat dieselben für ihn zuweilen schon gangbarer gemacht. Zumindest sind ihm manche davon besser klar geworden, sobald er etwas über sie ausgesagt hat. Da hat er sich daran angenähert, um sie einmal einzuhalten. So hat er etwa, dank seiner Schriften, in einen regelrechten Austausch mit anderen Menschen über solche Inhalte treten können, wie sie hier zu finden sind.
Dokumentation
Mathias Schneider ist Autor der Kartei 'Baukasten'. Was ihm von seinem Kunstschaffen und Dasein bereits klar geworden ist, hat er in seinen Schriften genannt.
Was entstanden ist, hat er aus unterschiedlichen Positionen betrachtet.
Zuweilen hat er den Arbeitsort gewechselt, um den Kopf frei zu bekommen.
Geschichte
Nach einer großartigen Kindheit hat Schneider in seiner Jugendzeit manchen Niedergang erfahren. Das hat er so nicht gelten lassen wollen. Er hat darum nach einem Weg gesucht, um sich in der Welt zu behaupten.
Phänomenales
Ausgehend von der jetzigen Situation erkenne ich an, was mit mir los ist.
Ausgehend von hier lasse ich zu, was ist. Das ist gegeben, es sollte mir auch bekannt sein.
Dokumentation
Das Bekannte prägt den Menschen genauso wie etwas nicht Bekanntes. Aus diesem Grund bringe ich meine Dinge zur Sprache. Ich schöpfe für sie eine gültige Form und orientiere mich am Gesagten.
Was davon schlüssig und zu gebrauchen ist, hebt sich von allen anderen Dingen deutlich ab.
Dokumentation
Bei der Aufbereitung meiner Ideenwelt verlasse ich mich auf die aufkommenden Gedanken wie auch auf mein Gedächtnis. Ich erinnere mich gerne an die einmal erfahrenen Dinge.
Vieles habe ich schon kennengelernt. Dank der eigenen Niederschriften festigt sich mein Zugang zu solchen Inhalten. Eine Vernetzung erhöht sich graduell.
Sprachgestaltung
Primär wäre es die Sache eines Menschen, sich in Bezug zu seinen Mitmenschen zu bewegen. So allein wir auch sind, so veränderlich soll doch der damit einhergehende Zustand von uns sein.
Phänomenales
Auf seinem Weg der 'Bewahrung und Bewährung' hat Mathias Schneider es sich zur grundsätzlichen Aufgabe gemacht, dass er dem eigenen Leben etwas Gutes abgewinnen möchte. Das soll die Integrität seiner Person sicherstellen.
Gedanke
[Das Ganze + Nichts] = [Der Wandel des Gegebenen]
Impuls
Als Mensch sollte ich das Recht haben, etwas Gutes zu tun.
Impuls
Niemand braucht über die Abwegigkeiten dieser Welt zu schreiben. Das Leben bringt ausreichend viel Gutes mit sich, von dem man etwas sagen kann.
Impuls
Von der Ordnung geht etwas aus, das mich zu Ruhe und Kraft finden lässt.
Gedanke
Mein Werk ist für mich wie ein Jungbrunnen. Es beschert mir glückliche Momente, dass ich daran arbeite.
Impuls
Der Mensch sollte gut von diesem Dasein denken und von sich etwas halten.
Impuls
Da ich mir Gedanken zu meinem Leben gemacht habe, möchte ich aus deren Substanz eine Basis für mein Werkschaffen errichten.
Impuls
Das Licht und der Schatten sind stets gemeinsam aufgetreten. Sie bringen Abwechslung in unser Leben.
Impuls
Ein Künstler vollbringt sein Werk, ohne dabei alles neu machen zu müssen. Manches hat er schon gekannt.
Affirmation
Glaube, Liebe und Hoffnung sollten eine Kraft am Menschen bilden.
Impuls
Jeder Mensch hat jeden Tag aufs Neue eine vollwertige Chance für sein Leben verdient.